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Gebäudeleittechnik
Die GLT-Leitzentrale ist ein leistungsfähiges Gebäude-Management-System,
welches übergeordnete Management-Aufgaben zur optimalen Betriebsführung
der angeschlossenen Betriebstechnischen Anlagen (BTA) übernimmt.
Mit der GLT-Leitzentrale werden die BTA's überwacht, geführt und optimiert,
damit deren Betrieb wirtschaftlich gestaltet wird.
Die GLT-Leitzentrale arbeitet zusammen mit den DDC-Systemen nach dem
Prinzip der räumlichen verteilten Intelligenz mit Front-End-Prozessing.
Das bedeutet, daß alle Regel- und Steuerfunktionen in den DDC-Kreiskassetten
realisiert werden.
Auch wenn die Kommunikation zwischen dem DDC-System und der GLT-Leitzentrale
unterbrochen ist, sind die DDC-Funktionen noch alle gewährleistet.
Das auffälligste Merkmal der GLT-Leitzentrale ist die vollgrafische Photon-
Bediener-Oberfläche. Das bedeutet für den Betreiber ein
Höchstmaß an Bedienkomfort und Transparenz.
Als GLT-Betriebssystem wird QNX verwendet. Dabei handelt es sich um
ein echtzeitfähiges Multiuser/Multitaskbetriebssystem mit integrierter
Netzwerksoftware.
Durch die innovative Photon-Technik kann die Oberfläche der GLT
auch auf anderen Betriebssystemen wie etwa
Windows-NT /Windows95 oder UNIX/X-Windows bedient werden.
Dadurch kann die kieback&peter Gebäudeleittechnik
auch leicht in bestehende PC-Anlage und Netzwerksysteme integriert werden.
Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit der Fernbedienung.
Das erleichtert die Überwachung und Wartung wesentlich.
Über die Leistungen eines bestehenden Wartungsvertrages für Ihre Schalt- und Regelanlage hinaus
bieten wir Ihnen unsere 24-h-Bereitschaft an.
Vorraussetzung dafür ist außerdem ein installiertes Anlagenmodem, über das die Anlage
von uns fernüberwacht werden kann.
Unsere Dienstleistung beinhaltet:
- die garantierte Erreichbarkeit des Servicepersonals über E-Mail bzw. Telefon
- die Online-Störungsanalyse und wenn möglich Beseitigung der Störung
- die Information des Anlagenbetreibers über Störungen per SMS oder Fax (falls gewünscht)
Für erforderliche Vororteinsätze kommen die aktuellen Verrechnungssätze zum Ansatz.
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